Samstag, 25. Januar 2014

Soon to come...

Heute möchte ich einmal eine Übersicht meiner Post in den letzten zwei Wochen präsentieren, sozusagen als kleine Vorschau auf die kommenden Inhalte meines Blogs!
 
Auf folgende Rezensionen könnt ihr euch in der nächsten Zeit freuen:
 
 
Silver - Erbe der Nacht - Asia Greenhorn & Zersplittert - Teri Terry

 
 
Zirkel & Feuer - Sara B. Elfgren und Mats Strandberg
&
Soul Seeker 3 - Im Namen des Sehers - Alyson Noel
 
 
Dafür schon einmal vielen Dank an die folgenden Verlage:
 
Baumhaus für Silver - Erbe der Nacht
Coppenrath und vorablesen.de für Zersplittert
Cecilie Dressler für Zirkel und Feuer
Page&Turner für Soul Seeker 3 - Im Namen des Sehers

Bei dieser Gelegenheit muss ich auch sofort einmal loswerden, wie sehr es mich freut, Unterstützung von diesen Verlagen zu bekommen, obwohl der Blog noch nicht so bekannt ist! Vielen, vielen Dank dafür, das weiß ich wirklich zu schätzen!

Samstag, 18. Januar 2014

Dornenherz - Jutta Wilke


Nachdem ihre Schwester Ruth gestorben ist, als sie Anna von einer Party abholen wollte, ist ihre Familie auseinandergebrochen und Anna fühlt sich, als ob auch ihr Leben mit Ruths Tod geendet hätte - bis sie beim Zeichnen von einer schwarzen Katze zu einer Engelsstatue auf dem Friedhof gelockt wird. Dort trifft sie den jungen Gärtner Phil, der sie als Einziger nicht mit ihrer Schwester vergleicht, weil er ihre Vorgeschichte nicht kennt. Schon bald verlieben sich die beiden ineinander, doch Anna ist mit Leon zusammen, da sie sich verpflichtet fühlt, ihn über Ruths Tod hinwegzutrösten und ihre Schwester als seine Freundin zu ersetzen. Auch ihre Eltern scheinen dies zu erwarten, obwohl nie direkt darüber gesprochen wird. Überhaupt hüllt sich jedes der Familienmitglieder in seinen eigenen Kokon aus Schweigen - der Unfallabend kommt nie zur Sprache, doch Anna wird das Gefühl nicht los, das etwas an ihrer Erinnerung nicht stimmt.
Parallel dazu wird in abwechselnden Kapiteln die Geschichte von Johanna erzählt, die den Familienfreund Leonard heiraten und gemeinsam mit ihm und ihrer Familie in die USA auswandern soll. Sie verliebt sich jedoch in den jungen Mann, der die Rosen für ihre Hochzeit liefert, einen gewissen Philip...

Die Parallelen zwischen den Handlungssträngen werden bereits an den Namen deutlich, aber durch die Engelsstatur, die Anna angeblich ähnlich sieht, wird eine weitere Verbindung geschaffen, denn einer Geschichte zufolge errichtete sie einst ein Rosengärtner nach dem Abbild seiner verstorbenen Geliebten. Durch die Ausstellung über die Auswanderer, an der Ruth vor ihrem Tod mitgearbeitet hat, werden die beiden Stränge schließlich zusammengeführt, denn im Museum entdeckt Anna das Foto eines Mädchens, das aussieht wie die Engelsstatue und außerdem eine Rose in der Hand hält. Ferner wird sie von Visionen eines sinkenden Schiffes übermannt und kann sich plötzlich erinnern, wie das Museum zu der Zeit war, als es noch als Auswandererbaracke diente.
Der letzte Satz, den Johanna in ihrem Leben hörte, bevor sie auf dem Schiff ertrank, hilft Anna in der Neuzeit, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Plötzlich kehrt ihre Erinnerung an Ruths Unfallnacht wieder, das kleine Detail, das alles verändert. Und endlich erkennt sie, welche Entscheidungen sie treffen muss, um wieder glücklich zu sein.

Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen. Besonders gefallen haben mir jedoch die Passagen mit Johanna, da dort die Sprache der Zeit angepasst wurde und deshalb etwas gediegener wirkte - davon hätte ich gerne mehr gehabt.

Dafür ist die Geschichte insgesamt emotional sehr einfühlsam geschrieben, was Anna, ihren in der eigenen Familie verwahrlosten Zustand und ihre Schuldgefühle angeht - als Leser erlebt man hautnah, wie sie mit sich ringt, wenn es um Gespräche mit ihren Eltern geht, erfährt, wie sehr sie in Leons Gegenwart mit sich und dem Geist ihrer Schwester, der überall präsent zu sein scheint, kämpft und ihren inneren Zwist austrägt.

Die Charaktere sind weitgehend rund, wenn Leon und Annas Mutter auch zuweilen ein wenig flach wirken. Annas Vater dagegen kommt am Ende wahrhaftig aus sich heraus, da er einen regelrechten emotionalen Ausbruch hat, den man ihm nach der anfänglichen Beschreibung niemals zugetraut hätte.
Vor allem die Protagonistin entwickelt sich wirklich weiter - endlich erkennt sie, dass sie ihre Schwester nicht ersetzen kann und auch nicht muss, sondern dass sie immer noch ein eigenes Leben hat, über das es zu bestimmen gilt.
Im Gegensatz zu Johanna (allerdings auch nur durch deren Geschichte) ist Anna in der Lage, ihr eigenes Glück in die Hand zu nehmen.
Dass Leon auch am Ende immer noch der Meinung ist, es könnte sich eine richtige Beziehung zwischen den beiden entwickeln, konnte ich als Leser allerdings wirklich nicht nachvollziehen (eigentlich auch nicht, dass die beiden es überhaupt versucht haben!) und habe mich gefragt, ob er denn überhaupt jemals über Ruth hinwegkommen wird.

In Anbetracht der Geschichte ist auch der Untertitel sehr gut und vor allem hoffnungsweisend gewählt.

Außerdem ist das Buch voll von schönen sprachlichen Bildern wie dem Rosenengel, dem Rosenmädchen, Rosenmeer und der Unterscheidung zwischen weißen und roten Rosen mit Hilfe der Mythologie!

Den Umschlag ziert ein hübsches Motiv, zwei gegenüberstehende Engel mit Rose, von denen nur einer auf das Hardcover aufgedruckt ist, der andere auf dem transparent-weißen Schutzumschlag (der sich ein bisschen wie Bügelpapier anfühlt). So entsteht der Eindruck, dass es zwei Ebenen gibt, die gemeinsam ein Ganzes bilden, genau, wie es auch im Buch der Fall ist. Das finde ich persönlich sehr gelungen und auch die Rosenblüten auf dem Hardcover sind eine nette Abwechslung zum üblichen tristen Leineneinband.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich mir bei Johannas Teilen ein wenig mehr Ausführlichkeit gewünscht hätte und es in der Vergangenheit vielleicht noch ein Äquivalent zu Ruth hätte geben können, denn die Arme ist mir ein bisschen zu kurz gekommen - oder aber das Buch hätte dann einsetzen können, als sie noch gelebt hat, denn dann hätte der Leser sie besser kennenlernen und Annas Verlust noch ein wenig mehr nachfühlen können. Dann wäre es auch etwas länger geworden.

Seiten: 215
Originaltitel: -

Autor/in: Jutta Wilke
Verlag: Coppenrath
ISBN: 978-3-64961-370-1
Preis: 14,95 Euro

Vielen Dank an den Coppenrath Verlag (www.coppenrath.de) und Vorablesen (www.vorablesen.de) für das Freiexemplar!

Samstag, 11. Januar 2014

Weltbild meldet Insolvenz an!

Was muss ich heute morgen auf der Titelseite der Tageszeitung und in mehreren Online-Blättern lesen? Weltbild meldet Insolvenz an!

Das finde ich persönlich sehr traurig, vor allen Dingen da Bertelsmann bzw. Zeilenreich bereits dabei ist, seine Filialen zu schließen (in meiner Nähe wurden bereits letztes Jahr alle dichtgemacht), weil der Hauptverkauf wohl über das Internet laufe und die Läden damit zu kostspielig würden. Eine Mitarbeiterin erklärte mir im Dezember, sie seien bereits eine der letzten 50 Filialen deutschlandweit, die überhaupt noch bestünden - und das von mehreren hundert Stück. Deren Schließungen stehen allerdings auch schon fest.

Bei Weltbild wäre jedoch auch der Online-Shop betroffen, obwohl er nach Amazon als der Größte in der Branche gehandelt wird.

Findet ihr die Vorstellung, bald nicht mehr in einen Buchladen gehen zu können, um dort  potenzielle Schätze in die Hand nehmen, an ihnen schnuppern und in ihnen blättern zu können, nicht auch furchtbar?

Natürlich funktionieren auch Blogs wie dieser hier über das Internet und sicher kann niemand von sich behaupten, nicht schon einmal bei Amazon bestellt zu haben, aber meint ihr nicht auch, dass man viel öfters etwas für den stationären Buchhandel tun müsste, indem man tatsächlich vor Ort kauft?

Immerhin kann ein Online-Händler mit der Atmosphäre einer richtigen Buchhandlung einfach nicht mithalten und die ist doch schließlich unbezahlbar!

Freitag, 10. Januar 2014

Er nannte mich Fräulein Gaga - Sandra Winkler

Wer kennt sie nicht - die kleinen Macken, die jeder, auch man selbst, hat und die einen doch angeblich ausmachen. Doch was, wenn diese Macken anderen plötzlich zu viel werden und sich herausstellt, dass sie gar nicht nett und liebenswürdig, sondern gar respektlos sind? Das hat sich Sandra Winkler in Er nannte mich Fräulein Gaga gefragt, als ihr Freund Martin ihr eröffnet, dass es so mit ihrer Beziehung nicht weitergehen kann. Während er vier Monate im Ausland verbringt, versucht Sandra also ihre Macken in den Griff zu kriegen: Kein zwanghaftes Fußmattenrücken mehr, endlich pünktlich sein, Unordnung auch mal zulassen und vor allen Dingen die Angst vorm Autofahren überwinden.

Unterhaltsam erzählt sie fortan von ihren Gesprächen mit Fachmännern und -Frauen und den verschiedensten Arten, einen Zwang in den Griff zu bekommen, wobei die Klopftherapie eindeutig auffälliger und in der Umwelt bloßstellender ist als der Impuls, eben mal Nachbars Fußmatte rechtwinklig zurecht zu rücken.

Auch der Fahrlehrer der Fahrschule für Angsthasen treibt einen beim Lesen nach kurzer Zeit in den Wahnsinn, weil er unglaublich unorganisiert ist und die Autorin mehrfach unverrichteter Dinge (manchmal muss sie auch nur kurz einparken) wieder abziehen muss, obwohl sie nun endlich bereit ist, tatsächlich loszufahren. Aber es funktioniert - nach einigen Fahrstunden traut sie sich wieder alleine im Auto mit einer Freundin in die Stadt. Nachdem ein Bekannter sie allerdings erkannt und bei Martin verpetzt hat, kommt es am Telefon zum Streit zwischen den beiden, denn typisch Mann macht der feine Herr sich natürlich nur Sorgen um sein Auto und die Überraschung "mackenfrei" für seine Rückkehr ist nun auch keine wirkliche Überraschung mehr. Das führt die Autorin jedoch auch zu der Erkenntnis, dass sie ihr Projekt nicht nur für ihren Freund, sondern vor allem auch für sich selbst durchzieht, denn niemand soll bei einer Verabredung mehr denken, er oder sie sei Sandra die Zeit nicht wert, weil sie mal wieder zu spät kommt.

Letztendlich freut sich Martin natürlich doch, als sie ihn tatsächlich eigenständig vom Flughafen abholt und gibt erstaunt zu, dass er schon fast irritiert ist, wie viel Sandra für ihn (und für sich selbst) getan hat, da er das ganze doch gar nicht so ernst gemeint habe und nun seinen Beschützer-Instinkt bestimmt nicht mehr voll und ganz ausleben kann. Außerdem hat er über seine eigenen Macken nachgedacht und die beiden kommen zu dem Schluss, dass sie durchaus Teil ihrer Persönlichkeit sind - aber nur solange sie einen selbst und andere Menschen nicht einschränken oder degradieren.

In der Mitte büßt das Buch zwar ein wenig an Tempo ein (was unter anderem vermutlich am nicht gerade geschwindigkeitsfreudigen Fahrlehrer liegt) und auch die Dialoge mit den drei "Ans" (ihre drei besten Freundinnen haben alle Namen, die auf "An" beginnen, was ein wenig verwirrend ist) haben sich manchmal ein bisschen gezogen. Wahrscheinlich hätte die Wiedergabe in indirekter Sprache das Ganze ein bisschen abgekürzt und wäre damit einfacher zu Lesen gewesen, aber ansonsten gibt es zum Schreibstil nicht viel zu sagen - die Beschreibungen ihrer Ordnungsanfälle und ähnlichem waren alle sehr amüsant geschildert.

Ein unterhaltsames Buch, das zugleich informativ ist und einem das Gefühl gibt, nicht alleine zu sein, wenn man die Geräusche anderer Leute in der Bahn nicht aushält oder Dinge unbedingt gerade rücken muss, aber auch, dass man Phobien und nervtötende Verhaltensweisen überwinden kann, wenn man nur will.


Seiten: 240
Originaltitel: -

Autor/in: Sandra Winkler
Verlag: Fischer Taschenbuch
ISBN: 978-3-59619-661-6
Preis: 9,99 Euro

Vielen Dank an den Fischer-Verlag (www.fischerverlage.de) für das Freiexemplar sowie an Lovelybooks (www.lovelybooks.de) und die Autorin für die Leserunde!

Montag, 6. Januar 2014

Ich kauf nix! - Nunu Kaller

Ein Jahr lang keine neuen Klamotten kaufen - das nimmt sich die Österreicherin Nunu Kaller vor, als sie beim Entrümpeln ihres Lebens an den Kleiderschrank kommt, vor dem es ihrem Freund schon lange graust: Nichts passt mehr hinein, die Sachen stapeln sich auf Wäschebergen und Kommoden und das Schlimmste - fast alles sind billige Fähnchen aus dem SALE, von denen die Autorin oftmals gar nicht mehr wusste, dass sie sie überhaupt hatte.

Um sich selbst und ihrem Liebsten zu beweisen, dass sie auch anders kann, beginnt sie eine 1-jährige Shopping-Diät und radikal auszumisten.

Dabei kommen nicht nur diverse Modesünden an den Tag, sondern vor allem die Sünden der Textil-Industrie, mit deren Hintergründen Nunu sich zu beschäftigen beginnt.
Die unwürdigen Arbeitsbedingungen in ausländischen Nähereien, die Lebensgefahr und der Hungerlohn für die Arbeiter beim Färben oder (eigentlich verbotenem!) Sandblasting von Stoffen nehmen plötzlich Gestalt an und auch die Umwelt-Bilanz von Kleidung ist mehr als verheerend!

So lösen sich von Fleece-Stoff beispielsweise mikroskopisch kleine Partikel, die durch das Abwasser im Meer landen und dort von Fischen gefressen werden - und wenn diese nicht bereits daran verenden, futtern wir diese in unserem Fischbrötchen, Sushi o.ä. munter mit. Dass diese Teilchen hochgradig gesundheitsgefährdend sind, wissen die wenigsten - man sieht sie ja nicht. Auch sonst ist die meiste Kleidung vollgepumpt mit Toxinen, die Krebs und andere Krankheiten auslösen.

Gegen die Umweltschädigung stellt Nunu Kaller verschiedene Ökozertifikate vor, auf die man beim Kauf der Produkte achten kann. Vergleichbare Siegel gibt es für fairen Handel und gute Arbeitsbedingungen in der Produktion, aber ein "Allrounder"-Siegel ist leider die Seltenheit (am Ende des Buches gibt es nochmal eine Übersicht über die verschiedenen Siegel, aber auch über engagierte Organisationen und verschiedene gefährliche Arbeitsmethoden der Textilindustrie - sehr hilfreich!).

Dafür kann man mit Do-It-Yourself eine Menge erreichen, da dabei niemand anders für einen arbeiten muss und Tauschpartys Fehlkäufe ökologisch aufwerten, indem sie den Weg des Teils in den Müll verhindern.

Auch das dokumentierte Gespräch mit einer Textilketten-Einkäuferin fand ich sehr aufschlussreich (Wie z.B. kommt der SALE zustande, in dem es nicht nur die Restgrößen 34 und 46 gibt, sondern auch alles dazwischen, was eigentlich gut geht?).

Schön fand ich auch, wie Nunus Bekanntenkreis ihre Bemühungen unterstützt hat und bei ihren "Aber ich hätte so gerne das da"-Andeutungen so gut wie nie schwach geworden ist und sich auch nicht über ihr Jammern beschwert hat.


Insgesamt ist das Buch sehr unterhaltsam geschrieben und lässt sich daher angenehm leicht lesen, ohne dabei an Informationsfülle oder -Qualität einzubüßen.

Einzig und allein einige österreichische Redewendungen haben mich kurz irritiert, aber daran gewöhnt man sich schnell.

Alles in allem also ein sehr informatives und gleichzeitig unterhaltsames Buch, das einen anregt, das eigene Konsumverhalten zu überdenken und das man eigentlich in einem Rutsch weglesen kann!


Seiten: 272
Originaltitel: -

Autor/in: Nunu Kaller
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 978-3-46204-589-5
Preis: 8,99 Euro
Mein Dank gilt dem KiWi-Verlag (www.kiwi-verlag.de) und LovelyBooks (www.lovelybooks.de) für das Freiexemplar und natürlich der Autorin! 

Unter folgender Adresse findet ihr außerdem Nunus Blog, den sie während ihrer Shopping-Diät gestartet hat und auf dem sie immer noch regelmäßig zum Thema postet:
http://ichkaufnix.wordpress.com 

Eine andere schöne Aktion zum Thema Umwelt (und Bücher) gibt es hier von der Mayerschen:
http://www.mayersche.de/greenline/

 

Donnerstag, 2. Januar 2014

Ein frohes neues Jahr!


Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe, ihr seid gut reingerutscht!

Da nun mal wieder die Zeit für ein paar gute Vorsätze gekommen ist, werde hier direkt einmal die Gelegenheit nutzen, meinen Bücher-Vorsatz festzuhalten (hauptsächlich aus Platzgründen und um zu beweisen, dass ich auch konsequent sein kann):

Ich werde kein neues Buch kaufen, bis ich 30 bereits vorhandene Bücher gelesen und mindestens 15 aussortiert habe!

Ich bin sehr gespannt, wie schwer das werden wird... =)